Welche Banken sind Mitglieder des CashPool-Verbundes?

Welche Banken sind Mitglieder des CashPool-Verbundes?
Welche Banken sind Mitglieder des CashPool-Verbundes?
Wenn Sie ein Bankkunde sind, der in Deutschland unterwegs ist, kennen Sie sicherlich den Wunsch, möglichst gebührenfrei an Geldautomaten Geld abzuheben. Hier kommt der CashPool-Verbund ins Spiel. Aber was genau ist der CashPool, welche Banken sind Teil dieses Netzwerks, und wie profitieren Sie als Kunde davon? In diesem Artikel erfahren Sie alles Wichtige rund um den CashPool-Verbund, welche Kreditinstitute dazugehören und welche Vorteile sich daraus ergeben. Zudem beantworten wir häufige Nutzerfragen, die beim Thema Banknetzwerke und Geldautomatenregelungen auftreten.
Was ist der CashPool?
Der CashPool ist eines der wichtigsten Bankautomaten-Netzwerke in Deutschland. Es wurde ursprünglich gegründet, um den Kunden der Mitgliedsbanken einen einfachen und vor allem kostengünstigen Zugang zu Bargeld zu ermöglichen. Viele kleinere und mittelgroße Banken, die nicht so ein flächendeckendes Netz an eigenen Geldautomaten besitzen, sind im CashPool zusammengeschlossen.
Der große Vorteil für Kunden der Bankinstitute im CashPool: Sie können an den Geldautomaten anderer Mitgliedsbanken kostenlos oder zu sehr günstigen Konditionen Bargeld abheben. Das Netzwerk funktioniert ähnlich wie die bekannten Bankenverbünde wie die Sparkassen-Finanzgruppe oder die Volks- und Raiffeisenbanken, die eigene Geldautomatennetze betreiben.
Welche Vorteile bietet der CashPool?
- Gebührenfreie Bargeldabhebungen: Kunden können an allen Geldautomaten der CashPool-Banken kostenfrei Geld abheben.
- Großes Netzwerk auch außerhalb der Heimatstadt: Der Verbund erstreckt sich über ganz Deutschland und bietet somit mehr Möglichkeiten als die eigenen Geldautomaten der meisten Banken.
- Attraktive Alternative zu anderen Verbundgruppen: Besonders Kunden von Privatbanken und kleineren Instituten profitieren vom CashPool-Netzwerk.
- Einheitliche Regelungen: Sämtliche Mitglieder des Verbunds halten sich an eine gemeinsame Gebührenstruktur.
Übersicht der Mitglieder im CashPool-Verbund
Doch welche Banken gehören eigentlich zum CashPool? Anders als bei den beiden großen öffentlichen Bankenverbünden, ist der CashPoolverbund vor allem bei Privatbanken und kleineren Instituten sehr beliebt. Die genaue Zusammensetzung kann sich im Laufe der Zeit ändern, jedoch sind die folgenden Banken dauerhaft Mitglied im CashPool:
- DKB – Deutsche Kreditbank AG: Eine der bekanntesten Direktbanken in Deutschland, die vielfach für kostenfreie Girokonten und weltweite Abhebungen bekannt ist.
- NetBANK: Eine Direktbank, die sowohl Privat- als auch Geschäftskunden betreut und am CashPool teilnimmt.
- PSD-Banken (zahlreiche regionale Institute): Die PSD-Banken sind oft genossenschaftlich organisiert und regional aktiv. Etwa 15 regionale PSD-Banken gehören dem CashPool an.
- Das Örtliche Kreditinstitut (z. B. Banken wie BBBank): Einige Regionalbanken sind ebenfalls Teil des Netzwerks.
- Mittelständische Privatbanken: Zahlreiche mittelständische und kleinere Privatbanken nutzen das CashPool-Netzwerk, darunter Banken wie die Bank für Kirche und Caritas eG.
PSD-Banken im Überblick
Die PSD-Banken sind ein besonderer Fall, da sie als Teil der Mitgliedsinstitute eine große Rolle im Verbund spielen. Hier einige Beispiele von PSD-Banken, die CashPool-Mitglieder sind:
- PSD Bank Berlin-Brandenburg
- PSD Bank RheinNeckarSaar
- PSD Bank Hannover
- PSD Bank München
- PSD Bank Rhein-Ruhr
Diese Banken verfügen über ein dichtes Netz an Geldautomaten, die Kunden anderer CashPool-Banken ebenso gebührenfrei nutzen können. Das macht die PSD-Banken zu wichtigen Partnern im Verbund.
Wie funktioniert die Bargeldabhebung im CashPool praktisch?
Wenn Sie ein Girokonto bei einer Bank haben, die Teil des CashPool ist, brauchen Sie im Grunde nichts Besonderes zu tun, um die Vorteile nutzen zu können. Im Alltag sieht das so aus:
- Geld abheben am Automaten einer CashPool-Bank: Sie geben Ihre EC- oder Girocard wie gewohnt ein und wählen die gewünschte Summe.
- Keine Gebühren bei Verwendung im Netzwerk: Da die Banken untereinander eine Vereinbarung getroffen haben, wird Ihnen keine oder nur eine sehr geringe Gebühr berechnet.
- Achtung bei Fremdbanken außerhalb des CashPool: Geldautomaten von Banken, die nicht Teil des Netzwerks sind, können Gebühren verursachen.
Besonders Nutzer, die viel unterwegs sind, profitieren von der großen Reichweite. Im Gegensatz zu Einzelbanken, die oft nur wenige Automatestationen besetzen, bietet der Verbund eine sinnvolle Alternative.
Wie finde ich Geldautomaten der CashPool-Banken?
Eine der häufigsten Fragen von Kunden ist, wie sie Geldautomaten der CashPool-Banken finden können. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten:
- Offizielle CashPool-Website: Die Website vieler Banken und von CashPool selbst bietet Karten mit allen Geldautomaten des Verbundes.
- Banken-Apps und Mobile Banking: Viele deutsche Banken integrieren die Suche nach kostenfreien Automaten im Verbund in ihre Banking-Apps.
- Online-Geldautomatenfinder: Spezialisierte Webseiten wie geldautomaten.de oder bankautomatensuche.de bieten Umkreissuchen an und zeigen CashPool-Automaten an.
So stellen Sie sicher, dass Sie überall in Deutschland unkompliziert und kostengünstig Bargeld bekommen.
Unterschiede zwischen CashPool und anderen Bankennetzen
In Deutschland gibt es mehrere wichtige Bankautomatenverbünde. Häufig sind Kunden unsicher, wo der Unterschied liegt. Die wichtigsten Netze sind:
- CashPool: Zusammenschluss vor allem kleinerer und mittelständischer Privatbanken.
- Cash Group: Ein Verbund großer Privatbanken, z. B. Deutsche Bank, Commerzbank, Hypovereinsbank.
- Geldautomatennetz der Sparkassen-Finanzgruppe: Ein riesiges regional organisiertes Netz von Sparkassen-Geldautomaten.
- Volks- und Raiffeisenbanken-Netz: Genossenschaftsbanken mit eigenem Automatenverbund.
CashPool ist daher insbesondere für Kunden kleinerer Banken eine wichtige Alternative zur Cash Group. Während die großen Privatbanken eigene dichte Netze untereinander teilen, bietet der CashPool das Pendant für kleinere Institute – mit besonderem Fokus auf Regionalität und Kundenfreundlichkeit.
Welche Karte benötigen Sie für die kostenlose Nutzung im CashPool?
Grundsätzlich benötigen Kunden der Mitgliedsbanken eine elektronische Girocard (EC-Karte), die auf ein Girokonto bei der entsprechenden Bank ausgestellt ist. Die Kostenfreiheit gilt nur, wenn Sie mit der Girocard an Automaten des Verbundes Geld abheben.
Wichtig:
- Keine Fremdkarten oder Kreditkarten: Mit Kreditkarten, z. B. VISA oder Mastercard, können Gebühren anfallen, wenn Sie diese an Automaten ziehen.
- Girokonto der Mitgliedsbank: Nur Kunden der teilnehmenden Banken profitieren von der Gebührenfreiheit.
Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Karte für den CashPool-Verbund freigeschaltet ist, genügt meist ein Anruf bei Ihrem Bankberater oder ein Blick auf das Online-Banking-Portal.
Wie hoch sind die Gebühren, wenn ich nicht zum Verbund gehöre?
Bankkunden, die an Geldautomaten von Banken außerhalb ihres eigenen Netzwerks Bargeld abheben, müssen häufig Gebühren zahlen. Diese liegen je nach Bank zwischen 1,50 Euro und bis zu 5 Euro pro Abhebung. Im CashPool sind diese Gebühren jedoch stark reduziert oder entfallen komplett.
Besonders bei häufigen Bargeldabhebungen oder im Urlaub in Deutschland können sich Gebühren bei Fremdbanken schnell summieren. Daher empfiehlt es sich, sich frühzeitig über den jeweiligen Verbund zu informieren, zu dem die eigene Bank gehört.
Welche Alternativen gibt es zum CashPool?
Wenn Ihre Bank nicht Mitglied im CashPool ist oder Sie häufig im Ausland unterwegs sind, gibt es auch andere Möglichkeiten, um gebührenfrei oder kostengünstig Geld abzuheben:
- Cash Group: Großer Verbund der bekannten Privatbanken mit kostenfreien Bargeldautomaten.
- Direktbanken: Viele Direktbanken bieten kostenlose Abhebungen weltweit an, oft im Rahmen bestimmter Kontomodelle.
- Fintech-Anbieter: Neue Anbieter wie N26, Revolut oder DKB bieten günstige Konditionen für Bargeldabhebungen.
- Sparkassen- und VR-Netz: Für Kunden dieser Institute ist das Nutzen der Automaten dieser Gruppe sinnvoll.
Die Wahl eines passenden Kontos in Verbindung mit dem richtigen Netzwerk ist daher ein wichtiger Faktor für die Wärung der persönlichen Bankkosten.

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Welche Banken sind Mitglieder des CashPool-Verbundes?
Der CashPool ist ein Bankenverbund in Deutschland, der es Kunden ermöglicht, an über 3.200 Geldautomaten kostenlos Bargeld abzuheben. Gerade für Menschen, die oft unterwegs sind, verbindet der Verbund Flexibilität mit Kosteneinsparungen. Viele kleinere und mittelgroße Banken haben sich zusammengeschlossen, um ihren Kunden diesen Vorteil zu bieten. Wenn Sie sich fragen, welche Banken genau dazugehören oder ob Ihre Bank Mitglied im CashPool ist, erhalten Sie hier eine klare Übersicht und Antworten auf die häufigsten Fragen.
Welche Banken sind Mitglieder im CashPool?
Der CashPool besteht hauptsächlich aus Volksbanken, Raiffeisenbanken und einigen privaten Regionalbanken. Dazu zählen unter anderem die BBBank, die Sparda-Banken, die apoBank und mehrere weitere Institute. Insgesamt sind über 40 Banken dabei.
Gibt es eine vollständige Liste der CashPool-Mitglieder?
Eine vollständige, aktuelle Liste finden Sie direkt auf der offiziellen Webseite des CashPool-Verbundes. Dort sind alle teilnehmenden Banken mit ihren Geldautomatenstandorten aufgelistet.
Welche Vorteile bietet der CashPool für Kunden?
Kunden können an allen Geldautomaten der Mitgliedsbanken kostenlos Geld abheben, was besonders auf Reisen praktisch ist. Außerdem entfallen häufige Automatengebühren.
Kann ich als Kunde jeder Mitgliedsbank Geld abheben?
Ja, als Kunde einer CashPool-Bank ist das kostenlose Abheben an allen teilnehmenden Automaten möglich, unabhängig von der eigenen Bankfiliale.
Wie viele Geldautomaten gehören zum CashPool?
Der CashPool bietet Zugang zu über 3.200 Geldautomaten in ganz Deutschland.
Unterscheidet sich der CashPool von anderen Automatenverbünden?
Ja, im Vergleich zu Cash Group oder Geldkarte gibt es andere Mitglieder und Automaten, aber das Prinzip kostenloser Bargeldzugang bleibt ähnlich.
Sind Sparkassen Mitglieder im CashPool?
Nein, die Sparkassen gehören nicht zum CashPool, sondern zum eigenen Sparkassen-Finanzverbund.
Welche Banken gehören zur Cash Group?
Die Cash Group umfasst unter anderem Deutsche Bank, Commerzbank, HypoVereinsbank und Postbank, nicht dieselben wie im CashPool.
Gibt es Gebühren bei der Nutzung des CashPool-Geldautomaten?
Innerhalb des Verbundes sind Abhebungen in der Regel gebührenfrei, es können jedoch einzelne Ausnahmen vorkommen.
Kann ich mit meiner Kreditkarte im CashPool Geld abheben?
Der CashPool bezieht sich auf Girokarten/Kontokarten. Kreditkarten sind nicht automatisch Teil des Verbundes.
Wie finde ich den nächsten CashPool-Geldautomaten?
Über die offizielle CashPool-App oder Webseite können Sie einfach und schnell den nächstgelegenen Geldautomaten finden.
Ist der CashPool deutschlandweit verfügbar?
Ja, die meisten Regionen Deutschlands sind durch die Verbundbanken abgedeckt, besonders in kleineren Städten und ländlichen Gebieten.
Kann ich bei allen Mitgliedsbanken online Banking nutzen?
Online Banking steht bei den meisten CashPool-Banken zur Verfügung, jedoch unterscheiden sich die einzelnen Angebote.
Wie schließe ich ein Konto bei einer CashPool-Bank ab?
Der Weg ist wie üblich: Informieren Sie sich online oder in der Filiale, beantragen Sie Ihr Konto und profitieren Sie vom CashPool-Netzwerk.
Warum sollte ich mich für eine Bank im CashPool-Verbund entscheiden?
Durch kostenlose Bargeldabhebungen an einem großen Automaten-Netz sparen Sie Gebühren und genießen Flexibilität, gerade wenn Sie viel unterwegs sind.
Schlussfolgerung
Der CashPool-Verbund ist eine praktische Lösung für Kunden, die deutschlandweit flexibel und kostenlos Bargeld abheben möchten. Mit über 40 Mitgliedsbanken, darunter bekannte Regionalinstitute wie die BBBank, apoBank und verschiedene Sparda-Banken, bietet der Verbund einen beachtlichen Zugang zu mehr als 3.200 Geldautomaten. Besonders für Kunden kleinerer Banken ist dies ein großer Vorteil, da so hohe Gebühren an fremden Automaten vermieden werden können. Die Mitgliedschaft im CashPool bedeutet nicht nur finanzielle Ersparnisse, sondern auch eine bessere Nutzbarkeit des eigenen Bankkontos – ohne unnötige Einschränkungen oder versteckte Kosten. Für alle, die viel unterwegs sind oder großen Wert auf kostengünstige Bargeldversorgung legen, ist ein Konto bei einer CashPool-Bank definitiv empfehlenswert. Nutzen Sie die Vorteile dieses starken Partner-Netzwerks und informieren Sie sich direkt bei Ihrer Bank oder auf der offiziellen Webseite des CashPool, um von den vielfältigen Möglichkeiten zu profitieren.




