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Wie funktioniert die 70/30-Regel?

Von Redaktion Smart Finance · Aktualisiert am

Kurz gesagt: Die 70/30-Regel ist eine Merkhilfe für eine Mischung aus wachstumsorientierten und schwankungsärmeren Anlagen, oft 70 Prozent Aktien und 30 Prozent Anleihen. Sie ist keine Pflicht und keine Zusage einer Rendite.

Was sie tut

Sie legt vorab fest, welcher Teil stärker schwanken darf. Sie ersetzt keine Entscheidung über Zeithorizont und Puffer.

Was sie nicht tut

Sie sagt nicht, welcher Fonds der richtige ist, und sie garantiert nicht, dass das Geld bis zum Ruhestand reicht.

Im Ruhestand

Dieselbe Mischung kann zu schwankend oder zu vorsichtig sein. Der Vertrag und die Ausgaben zählen, nicht die runde Zahl.

Häufige Fragen

Muss ich 70/30 nehmen?

Nein. Es ist eine verbreitete Aufteilung, kein Gesetz.

Ersetzt das eine Beratung?

Nein. Es ist eine allgemeine Information und keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.

Quellen

Quellen geprüft am 12.10.2026.

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ist keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Konditionen, Limits und Abläufe der genannten Anbieter können sich jederzeit ändern; verbindlich sind allein die aktuellen Angaben der jeweiligen Bank. Für Ihre persönliche Situation wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, eine Verbraucherzentrale, eine Schuldnerberatung oder eine steuerberatende Person.

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