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Wie viel Geld darf ein Rentner auf dem Konto haben?

Von Redaktion Smart Finance · Aktualisiert am

Kurz gesagt: Ohne Grundsicherung gibt es keine gesetzliche Obergrenze für das Geld auf dem Konto eines Rentners. Wer Grundsicherung im Alter beantragt, hat ein Schonvermögen von in der Regel 10.000 Euro je volljähriger Person.

Ohne Antrag

Rente, Zinsen und Erspartes dürfen auf dem Konto liegen. Zinsen können steuerpflichtig sein. Eine Höchstsumme nennt das Rentenrecht nicht.

Mit Grundsicherung

§ 90 Absatz 2 Nummer 9 SGB XII schützt einen kleineren Barbetrag. Die Verordnung setzt dafür 10.000 Euro je erfasster volljähriger Person an. Was darüber verwertbar ist, setzt das Amt ein.

Wohnen

Ein selbst genutztes angemessenes Wohnen ist davon getrennt geschützt und zählt nicht in diese 10.000 Euro.

Häufige Fragen

Zählt das Girokonto allein?

Bei der Grundsicherung werden Bargeld, Giro, Tagesgeld und verwertbare Wertpapiere zusammengerechnet.

Ersetzt das eine Beratung?

Nein. Es ist eine allgemeine Information und keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.

Quellen

Quellen geprüft am 12.10.2026.

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ist keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Konditionen, Limits und Abläufe der genannten Anbieter können sich jederzeit ändern; verbindlich sind allein die aktuellen Angaben der jeweiligen Bank. Für Ihre persönliche Situation wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, eine Verbraucherzentrale, eine Schuldnerberatung oder eine steuerberatende Person.

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