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Was ist die sogenannte 72er Regel?

Von Redaktion Smart Finance · Aktualisiert am

Kurz gesagt: Die 72er-Regel schätzt, nach wie vielen Jahren sich ein Betrag bei einem festen Zinssatz verdoppelt: 72 geteilt durch den Jahreszins in Prozent. Bei 4 Prozent sind das 18 Jahre. Das ist eine Überschlagsrechnung, kein Zins, den ein Produkt zahlt.

Die Rechnung

Sie unterstellt einen konstanten Satz und Zinseszins. Gebühren, Steuern und ein Zins, der sich ändert, fehlen darin.

Keine Prognose

Ein künftiger Zins oder eine Aktienrendite steht hier nicht. Die Regel rechnet nur mit dem Satz, den Sie einsetzen.

Ruhestand

Ob das Ersparte reicht, folgt aus Ausgaben und dem, was die Anlagen wirklich erbracht haben.

Häufige Fragen

Verdoppelt jedes Depot in 18 Jahren?

Nur in diesem Überschlag und nur bei konstanten 4 Prozent vor Kosten und Steuern.

Ersetzt das eine Beratung?

Nein. Es ist eine allgemeine Information und keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.

Quellen

Quellen geprüft am 12.10.2026.

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ist keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Konditionen, Limits und Abläufe der genannten Anbieter können sich jederzeit ändern; verbindlich sind allein die aktuellen Angaben der jeweiligen Bank. Für Ihre persönliche Situation wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, eine Verbraucherzentrale, eine Schuldnerberatung oder eine steuerberatende Person.

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